Hausarbeit, 2002
15 Seiten, Note: 2,0

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Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Entstehung der Sophistik
1.1 Öffentliche Rede und ihre Bedeutung
1.2 Die Sophistische Meinung über das Gesetz
1.3 Sophistische Arbeit

2. Sophisten, die Begründer der abendländischen Pädagogik
2.1 Gründe des Versagens der sophistischen Erziehung
2.2 Die Aufgabe von Sokrates und seiner Nachfolgern

3. Rhetorik
3.1 Die sittliche Erziehung

4. Das Leben des Sokrates
4.1 Sokrates im Gespräch
4.2 Die Lehre des SokratesLederwaren79539 Lederwaren79539 Lörrach Lörrach HomeRuser HomeRuser Lederwaren79539 HomeRuser Lörrach NnkXO8P0w

5. Sophisten – „Kaufleute“

6. Sokrates und die Sophisten

7. Bedeutung des Sokrates

8. Schlusswort

9. Literatur

1. Entstehung der Sophistik

Im 6. und 5. Jahrhundert vor Christi entstand an den verschiedensten Stellen des griechischen Lebensraumes das philosophische Denken. In dieser Zeit traten dem philosophischen Denken die Möglichkeiten einer natürlichen Welterklärung entgegen. (Die natürliche Welterklärung beschäftigte sich z.B. mit der Frage nach dem Sinn des Lebens.) Alle Vorgänger und Wurzeln der griechischen und abendländischen Philosophie haben hier ihren Ursprung.

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Die Vielzahl von Lehren und die zwischen ihnen bestehenden Widersprüchen hat die philosophische Entwicklung beschleunigt. Aufgrund vieler Systeme drängte sich die Notwendigkeit auf, zu prüfen, zu vergleichen und den Widersprüchen nachzugehen.

Manche Philosophen haben sich gegen die Zuverlässigkeit der sinnlichen Wahrnehmung als Erkenntnisfähigkeit des Menschen gewendet.

Damit begann die Tätigkeit der Sophisten. Nach der Verteidigung der Freiheit in den Kriegen gegen die Perser (500-449 v. Christi) entstand in Griechenland, und vor allem in Athen, Wohlstand, Luxus und Reichtum in der Oberschicht. Diese wohlhabenden Leute wurden zum geistigen und politischen Mittelpunkt.

1.1 Öffentliche Rede und ihre Bedeutung

Die öffentliche Rede hat nach der demokratischen Verfassung eine große Bedeutung bekommen. Derjenige, der seine Sache mit den besten Argumenten und in der geschicktesten Form zu vertreten wusste, durfte in den Volksgerichtshöfen und Volksversammlungen auftreten. Um Karriere zu machen, brauchte man eine Ausbildung als Redner oder Staatsmann. Karriere konnte jeder machen. Das griechische Wort „Sophistai“ heißt „Lehrer der Weisheit „. Die Sophisten waren erst Wanderlehrer. Sie zogen von Stadt zur Stadt und unterrichteten das Volk gegen Bezahlung. Aufgrund der Summen, die sie erhielten, galten wenigstens einige Sophisten als reiche Männer. Die Sophisten waren keine Philosophen, sondern Praktiker, die nur theoretische Erkenntnisse von geringem Wert hatten. Dafür verantwortlich war die damalige Situation der Philosophie. Die Sophisten machten sich die allgemeine Auffassung zu Eigen, dass eine objektive Erkenntnis unmöglich sei. So konnte man nicht entscheiden, wer Recht hatte. Derjenige, der die anderen am besten überzeugen konnte, und seinen Standpunkt am geschicktesten durchsetzte, behielt sein Recht.

Es wurde gelehrt, dass das Entscheidende beim menschlichen Handeln und

theoretischen Auseinandersetzungen allein der Erfolg sei. So haben die Sophisten, um die Bevölkerung zu überzeugen, die Redekunst verwendet. Wer am besten überreden und überzeugen konnte, hat Recht behalten. Es gab kein alles bindendes und objektives Recht, nur das Recht des Stärkeren.

Wenn jemand mit seinen Worten überzeugen konnte, hatte er alles in seiner Gewalt. Derjenige, der Recht behalten hat, konnte gut davon leben. „Wenn man durch Worte zu überzeugen imstande ist, sowohl vor Gericht die Richter als in der Ratesversammlung die Ratsherren und in der Volksversammlung das Volk ... Denn hast du dies in deiner Gewalt, so wird der Arzt dein Knecht sein, der Turnmeister dein Knecht sein, und auch bei dem Bankier wird sich zeigen, dass er für andere erwirbt und nicht für sich, sondern für dich, der du verstehst zu sprechen und die Menge zu überzeugen.“ (Geschichte der Philosophie, S. 145)

1.2 Die Sophistische Meinung über das Gesetz

Von sophistischen Schriften sind nur sehr wenige Zeugnisse geblieben. Der Sophist Platon sagt über das Gesetz und Recht:

Die Schwächern stellen die Gesetze auf. Damit möchten sie die Vorteile der Stärkeren verhindern. Die Schwächeren wissen selber, dass sie schwach sind, und weniger Möglichkeiten im Leben haben, als der Leistungsfähigere. Sie sind zufrieden, wenn die Gleichberechtigung herrscht. Aber die Gerechtigkeit bestehe bei dem Stärkeren und nicht bei dem Schwächeren. Dass der Stärkere über den Schwächeren herrscht, kann man an Menschen, Geschlechtern und Staaten sehen.

1.3 Die Sophistische Arbeit

Die Arbeit der Sophisten wurde in Griechenland hoch angesehen. Dadurch, dass in Griechenland die erwerbsdienstliche Arbeit an sich als verächtlich galt, war der Titel des Sophisten mit einem zweifelhaften Beigeschmack behaftet. Selbst Platon ist dagegen angegangen, dass seine „Kollegen“ horrende Summen für ihre Lehren verlangten.

An erster Stelle stand bei dem Unterricht der Sophisten die Kunst der Rhetorik. In der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. stellten sich die Sophisten zwei Fragen: Wie ist ein Sophist zu definieren und welcher Art ist die Beziehung zwischen Sophistik und Philosophie? Die erste Frage findet ihre Antwort durch die Merkmale, die alle Sophisten in dieser Zeit gemeinsam hatten. Die Sophisten waren professionelle, bezahlte Lehrer, die sonst keine weiteren Gemeinsamkeiten hatten. Die zweite Frage ist schwierig zu beantworten, weil es keine allgemein akzeptierten Auffassungen des Wesens der Sophistik gibt. Die Sophisten haben nie eine Schule gegründet, in der sie zusammen gelehrt haben, und es gab keine Bindung an bestimmte Lehren. Die Sophisten lebten und lehrten alle einzeln.

Einer der berühmtesten Sophisten war Protagoras aus Abdera. Er erwarb großen Ruhm und Reichtum in Griechenland. Protagoras hat seine Sache überzeugend vertreten.

2. Sophisten - die Begründer der abendländischen Pädagogik

Die Sophisten waren diejenigen, die den wichtigen Schritt machten, von der Gemeinschaftserziehung durch die Polis (d.h. die altgriechischen Stadtstaat), zu der Erziehung durch den Einzelnen nach seinen Grundsätzen und Erkenntnissen. Sie waren die Begründer der abendländischen Pädagogik.

Das Zeitalter, in dem die Sophisten herrschten, war von der stürmischen Emanzipation des Individuums erfüllt. Die Selbstsucht war die Kehrseite der grundsätzlichen Selbstbefreiung des Individuums. Die alleinige Erzieherin der Bürger zu sein, ist das Revolutionäre und Wichtige in der paideutischen (d.h. erzieherischen) Tat der Sophisten.

Protagoras, der erste der Sophisten, der auf diese Dinge zu sprechen kommt, nahm die Last dieser Situation nicht leicht. Er ließ sich aber nicht einschüchtern und fühlte sich durch den siegreichen Geist der neuen Zeit geschützt. Im 4. Jahrhundert hat der wachsende Individualismus die staatliche Erziehungsallmacht völlig aufgelöst. (Individualismus bedeutet Vorrangigkeit eigener Bedürfnisse vor denen der Gemeinschaft.) Sogar Aristoteles hat sich beklagt, dass zu seiner Zeit größte erzieherische Willkür herrschte.Lederwaren79539 Lederwaren79539 Lörrach Lörrach HomeRuser HomeRuser Lederwaren79539 HomeRuser Lörrach NnkXO8P0w

2.1 Gründe des Versagens der sophistischen Erziehung

Die Sophistik hat den Anspruch erhoben, ihrerseits die Jugend zur „Tüchtigkeit“ und zu „guten Bürgern“ zu erziehen. Anspruch und Beruf hat die Sophistik in sich selbst vernichtet. Diese pädagogische Selbstzerstörung der Sophistik hatte viele Gründe. Es fehlte ihr die allgemeingültige Wahrheit, wie auch die erkenntnistheoretische Skepsis ihrer führenden Männer.

Als die Historiker der Pädagogik sich mit den Sophisten als Erzieher beschäftigt haben, wurden sie von dem Zauber der vieldeutigen Worte

Bildung und Erziehung geblendet. Die sophistische Erziehung ist durch eine Substanzlosigkeit gekennzeichnet. „Hier ist nicht eine zentrale Idee, die zum Erziehungswillen drängt, sie in einen Menschen einzubilden, ein Wissen um ein Zentrum, an dem anzusetzen ist, um von ihm aus den ganzen sittlichen Menschen zu ergreifen; es fehlt die Eindringlichkeit, die aus solcher Mitte ausstrahlt, die Ganzheit, das Missionierende des erzieherischen Eifers“.( Paidagogia. S. 163) Die Sophisten betrachteten die Erziehung eines Menschen zu oberflächig, die negativen Seiten werden verschwiegen, nur das Positive wird präsentiert.

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

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Details

Titel
Allgemeines über die Sophisten. Sokrates und die Sophisten
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal  (Diplompädagogik)
Veranstaltung
Sokrates und die Sophisten
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
15
Katalognummer
V18302
ISBN (eBook)
9783638226769
ISBN (Buch)Automatik Dau Vintage Mh949Junghans Damenuhr Stahl Eur WD2H9EIY
9783656834212
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
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Allgemeines, Sophisten, Sokrates
Preis (Buch)
US$ 10,90
Preis (eBook)
US$ 4,99
Arbeit zitieren
Inga Waschkuhn (Autor) , 2002, Allgemeines über die Sophisten. Sokrates und die Sophisten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18302
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